Regatta Nürnberg 2013

Die Vereins-Wettkampfebene der Möve eröffnete die Saison auf dem Dutzendteich in Nürnberg, als einzige Hessen tief im Bayernland.  

NuernbergDaniel, Andi, Alex, Konsti, Michael und Peter erreichten den Regattaplatz keine Stunde vor dem ersten Rennen, das von Konsti und Peter im SM2-A bestritten wurde. Übermütig in Führung liegend verließen sie die Strecke, verschenkten den Sieg und mussten einsehen, dass ein Steuer doch hilfreich sein kann. Für den Sonntag wurde ein Steuer improvisiert, was zwar zu Kollision mit Rennabbruch verhalf, aber leider nicht zum Erfolg in der Wiederholung.

Die Einer waren samstags von Daniel (2.Pl.) und Sonntag von Alex gemeldet, der es, völlig durchnässt, nicht glauben konnte, aber über Lautsprecher zum Siegersteg gerufen wurde. Konsti und Peter traten an beiden Tagen noch im OFF 2x an, wobei OFF im Bayerischen bedeutete, dass man nach 10 Schlägen schon einen ordentlichen Rückstand hatte.

Die Paarungen Andi / Alex (Sa) und Andi / Daniel (So) bestritten die SM 2x A gegen bärenstarke Konkurrenz, samstags fehlte eine Handbreit und Sonntags gefühlt etwas mehr, aber laut amtlichem Endergebnis durften wir Andi und Daniel zum Sieg gratulieren. Vielleicht war das Ziel verschwommen, denn der Regen fiel ergiebig und wurde von einer frischen Brise unterstützt, was dazu führte, dass mancher Ruderer nach dem Rennen immer noch nicht warm war.

Der Grillstand hielt für solche Fälle die Nürnberger Rostbratwurst bereit.

Der SM4x-A der Möve fuhr an beiden Tagen in der Besetzung Alex, Andi, Daniel und Michi. Samstags kamen sie nicht so gut zurecht und mussten sich mit dem 3.Platz abfinden. Sonntags gaben sie leider nach 450m die Führung an die Gastgeber ab. Bis dahin sah es super aus, der Bembel war wirklich flott und es gab nichts geschenkt. Wer dieses Rennen gewinnen will, sollte unter 1:23 min auf stehendem Wasser fahren….

Insgesamt war es ein schönes Regattawochenende, was noch Potenzial offenlegte, nicht nur beim Wetter. Trotz mitgereister Feuertonne und nächtlichen Autorennen neben dem Sattelplatz, waren nicht alle Teilnehmer für häufigeres Camping zu begeistern, aber nächstes Jahr bestimmt noch mal.

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