Weihnachtsfeier 2013

 

Die Jugendbackstube hatte die Plätzchen gebacken und durch das Programm führte routiniert der Jugendvorsitzende Marian. Ebenso routiniert lief dann auch das Programm selbst ab. Ein Musikstück wurde von Jaqueline Rehner und Emma Samek dargeboten, gefolgt von einer Pantomime „Die Fensterputzer“, die sich Ole und Malte Hanack selbst ausgedacht hatten. Die Theatergruppe führte ein Verwirrspiel auf, was uns vor Augen führte, warum man sich beim Fernsehen am besten für ein Programm entscheidet, gefolgt von einer grandiosen Tanzeinlage.

WeihnachtsfeierEin neuer Stern am Nikolaushimmel, zwischengelandet in Großauheim, verkörpert von Jonas Landwehr, hat sich mit seinem Auftritt für die nächsten Jahre in die Herzen der Zuschauer gespielt. Die zahlreichen Delinquenten, äh nein, natürlich die Beschenkten mussten den ein- oder anderen Hieb der Rute über sich ergehen lassen, manche schienen es aber auch zu genießen. Insgesamt war der Nikolaus mit der Möve ganz zufrieden und sparte auch nicht mit Lob. Zwei sehr aktive Wichtel (Julian und Tobias) erleichterten die Verteilung der Geschenke, mit und auch ohne Stuhl.

Für die Pause hatte der Wirtschaftsausschuß das Abendessen vorbereitet, wobei ordentlich hingelangt wurde. Im Anschluß daran widmete sich Andreas Thiem der Ehrung der erfolgreichen Ruderer zwischen 12 und 49 Jahren (seit 2013 gibt es im Mastersbereich die Altersklasse K ab 85 Jahre, also lasst euch Zeit). In diesem Jahr wird die Hitliste mit 17 Siegen von Emma und Iris angeführt, in Emmas Fall unterstrichen von einem Gesamtsieg über 3000m und 1000m im Einer beim BW in Hamburg. Wiebke hatte 16 Siege und eine Bronzemedaille bei den Deutschen Jugendmeisterschaften, wo auch Iris einen 5.Platz belegt hatte.
Alle drei hatten zudem noch 2 hessische Goldmedaillen im Gepäck.
Jeder Sportler war eingeladen, eine Geschichte seiner diesjährigen Rennerlebnisse zu Gehör zu bringen. Die Gruppe der zu Ehrenden war erfreulich groß, sowohl bei den ganz jungen als auch den "angereiften" Athleten. Auch die Trainer, die den Rudernachwuchs mit viel Zeitaufwand betreuten, wurden mit einem Präsent und Applaus bedacht. Andreas hatte mal spaßhalber die Entfernungen der Regattaziele summiert und kam auf über 7000km in der abgelaufenen Saison.

Zu guter Letzt wurde die Lostrommel gerührt und allerlei mehr oder weniger Brauchbares an die mehr oder weniger glücklichen Gewinner gebracht. Ein altes Skull in frischer Lackierung wurde zum Sensationspreis von 100€ versteigert. Außerdem kam noch der wenig gebrauchte Tannenbaum, der allerdings gleich danach seines Schmucks beraubt wurde (der bleibt da), unter den Hammer.
Insgesamt war es ein gemütlicher Abend, an dem es viel zu Lachen gab, für den wir dem Wirtschaftsausschuß und der Jugendabteilung danken!

Am Sonntagmorgen lagen übrigens immer noch Plätzchen bereit, die letzten wurden dann vermutlich beim Ergotraining verbrannt.

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